The forest of this earth could become a boomerang of life

The forest of this earth could become a boomerang of life

Author: Evke Freya von Ahlefeldt

With global warming, the growth of trees also tends to decrease and their mortality rate to increase. As a result, trees store less carbon

At the same time, the higher the temperature rises, the more the flora (because it is not only trees that produce the vital oxygen for life on earth) breathes up and releases carbon. In the long term, therefore, global warming may challenge the essential role of forests as CO2 reservoirs. This is a vicious circle that many researchers are struggling to find solutions to Currently, the carbon stock contained in forests remains stable up to a daily temperature of 32°C. Beyond this threshold, this stock is reduced to a minimum. Above this threshold, the stock decreases very sharply. The risk is immense. Researchers at the French research centre CIRAD in Montpellier calculated that tropical forests, found mainly in Latin America, Africa and Asia, currently store the equivalent of a quarter of a century of carbon dioxide emissions.

After the oceans, forests are the world’s second largest carbon store. But the crucial role they have played so far is at the mercy of global warming. If global warming is not kept below 2°C, as set out in the Paris Climate Agreement, the daily temperature in three-quarters of tropical forests will exceed 32°C. This is the limit that these forests can withstand.

Tens of billions of tonnes of CO2

Researchers at the Universities of Leeds and Manchester warn that any further temperature rise will lead to rapid losses of forest carbon in the tropics. If this limit is exceeded, there is a danger that the forests will in turn be converted into carbon emitters, i.e. like industrial plants which are partly responsible for the emissions. The green lungs of our earth could become a boomerang for all life on this earth.

Each additional degree of temperature increase would release 51 billion tonnes of CO2 from the tropical forests into the atmosphere.  By comparison, global carbon dioxide emissions in 2019 were estimated at 43.1 billion tonnes of carbon dioxide, according to the Global Carbon Project at Stanford University.

For this study, more than half a million trees of ten thousand different species were measured in 813 tropical forests in twenty-four countries around the world. The observation and results of this research date back to the last forty years.

Published by the UN in May 2020 to mark World Biodiversity Day: THE STATE OF THE WORLD, draws attention to the decline of the world’s forests.

Since 1990, almost 420 million hectares of forest have been lost in order to reclaim the land for other uses. Although deforestation has slowed over the last three decades, nearly 10 million hectares are still lost to agricultural land every year. Scientists confirm that forest destruction is proceeding at an alarming rate and is a major contributor to biodiversity loss.

Sources:

– Bruno Hérault, tropical forests researcher at the French research centre CIRAD, Montpellier.

– Global Carbon Project (GCP) of Stanford University – UN report from May 2020: THE STATE OF THE WORLD

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein, Evke Freya von Ahlefeldt, Klimawandel am von .

Über evkefreyavonahlefeldt

Ich bin Evke Freya von Ahlefeldt, meine beiden Vornamen sind so alt wie mein Nachname. Sie gehen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Oft werden meine Vornamen der nordischen oder niederländischen Sprache zugeordnet. Dem ist nicht so. Es sind alte germanische Namen. Früher wünschte ich mir einen "normale" Namen. Ab der Teenager Zeit fand ich meine Namen richtig cool. Meine Freunde nennen mich Evke oder im französischen Ive. Frankreich ist ein gutes Stichwort. Nach meinem Abi an einem Gymnasium in Hildesheim, wollte ich erstmal die Welt entdecken. Hildesheim zählt nicht gerade zu den Metropolen dieser Welt - auch wenn es zu den ersten größeren Besiedelungen des Germanischen Reichs gehört und auf 5700 v Chr. datiert wird, ist es nicht der Nabel der Welt. Nun reiste ich mit dem Abi in der Tasche in die große weite Welt. Mit einem Pappschild stand ich an der Bundesstraße und lies mich überraschen wohin es mich treiben / fahren wird. Da mein Reiseziel mit "Ich will weg" doch sehr weit ausgelegt werden konnte, fuhr mich der Zufall in Gestalt von einem älteren und sehr charmanten Herrn nach Dänemark zu seiner Tochter. Es ging für mich nach vier Tagen weiter nach Schweden und dann nach Olso. Von Oslo brachte mich mein Pappschild nach Trondheim. Ich erlebte die Weite und eine unglaubliche Schönheit der Natur. Ich war in Norwegen verliebt und wollte dort sogar zum studieren bleiben. Da ich für die Einschreibung an der NTNU, der Norwegian University of Science and Technology, zu spät war, blieben mir noch ein paar wunderschöne Tage in einer grandiosen Stadt. Paris ruft Jede andere hätte bei der Zusage der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne - eine Universität für Rechts- und Politikwissenschaften, Wirtschafts- und Managementwissenschaften sowie Geisteswissenschaften, einen Luftsprung gemacht - ich kaufe mir einen Joint und ein 6er Pack Bier. Da es mit den Vorstellungen meiner Zukunft und dem daraus resultierenden Studium meiner Eltern und derer meinen Vorstellung doch erhebliche Differenz gab und ich keinen Bock auf Stress, Joints und Bier in den nächsten Jahren hatte, flog ich von paradiesischen Trondheim nach Hannover. Hildesheim hat selbst nach 7700 Jahren noch keinen Flugplatz - dafür alte Rosen. Dies nur am Rande. Drei Semester waren mir an der Uni schwer gefallen. Ob es am Gras, Alkohol oder diesem unglaublich trockenen Stoff von Politik- oder Wirtschaftswissenschaften lag, mag ich jetzt nicht zu beurteilen. Irgendwie würde ich das Studium beenden und dann ab nach Norwegen. Nun lebe ich schon seit 19 Jahren in Paris. Ich zeigte damals einen guten (Wider)-Willen und irgendwann hatte meine Eltern ein Einsehen, dass man mir auch mit dem Hammer den Lehrnstoff ins Hirn hätten schlagen können, ich hätte es nicht begriffen - oder gewollt. Ob jene Einsicht an dem doch erheblichen alkoholischen Leergut, dem süßlichen Geruch in meiner Studentenbude oder dem völligen Desinteresse für dieses Studium lag, mag ich nicht zu beurteilen. So studierte ich an der gleichen Uni dann Kunst und Archäologie. Ich schaffe sogar ohne Gras und Alkohol (manchmal) meinen Master Abschluss. An der Uni drückte mir jemand einen Flyer von "Action contre la faim" (Aktion gegen den Hunger) in die Hand und ich wurde auf diese Truppe neugierig. So klopfte ich ein paar Tage später bei denen an die Tür und wir waren sofort auf einer Wellenlänge. Zwei Wochen später engagierte ich mich ehrenamtliche bei der coolen Gruppe. Nach dem Studium arbeitete ich als Kunstrestauratorin und mir gefiel diese Arbeit. Die Mischung aus Geschichte, Archäologie und Kunst war und ist faszinierend. Neben der Arbeit brachte ich mich bei Action contre la faim immer mehr ein und war auch mit einer Gruppe im Sudan, Kongo und Mali im Einsatz für humanitäre Hilfe. Durch Zufall las ich 2010 eine Stellenanzeige von UNICEF Paris. Noch während des Vorstellungsgespräch kündigte ich telefonisch meinen Job. UNICEF ist eine andere Welt Durch meine Erfahrung bei Action contre la faim konnte ich die neuen Aufgaben verknüpfen und sogar verbinden. Schließlich arbeiten wir alle für das gleiche Ziel. Bei UNICEF lag und liegt mein Einsatzgebiet in so gut wie allen Ländern westlich der Sahara. 2015 wurde mir die Leitung vom UNICEF Büro in Paris übertragen und so konnte und kann ich mit meinen ehemaligen Kollegen von Action contre la faim noch enger zusammenarbeiten. Das Wirtschaftsstudium hatte doch ein paar Vorteile. Wir sind in Paris 15 Mitarbeiter_innen und planen, organisieren alles um Hilfsprojeke von der UN / UNECA ( UN -Wirtschaftskommission für Afrika), für UNICEF, UNHCR oder andere Unterorganisationen. Dies hört sich jetzt alles sehr spektakulär und fantastisch an - ist es nicht! Die Realität ist gefährlich, erschütternd und oft ein Alptraum. Um irgendwie selbst psychisch damit klar zukommen, nehme ich mir die Auszeit um mit meinem Pferd einen oder mehrere Tage im Nirgendwo zu sein. Evke Freya von Ahlefeldt, Paris, 12. Juli 2021

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