Die Sanphet Prasat Thronhalle und König Chulalongkorn Rama V von Siam

Die Sanphet Prasat Thronhalle

Die Sanphet Prasat Thronhalle in Ayutthaya, vor 1000 Jahren noch ein unbedeutender Ort im damaligen Khmer-Reich und eine der westlichsten Siedlungen in Angkor, war die Residenz des siamesischen König U Thong.
Der Sanphet Prasat diente kurze Zeit nach seiner Zerstörung,1767 durch die Birmanen, als Modell für den Aufbau des Palastes in Krung Thep (Bangkok)

Autorin Naike Juchem

Die Sanphet Prasat Thronhalle

Nachdem König U Thong Ayutthaya zur Hauptstadt seines neuen Reiches gemacht hatte, baute er seinen Palast im Norden der Insel, die durch die drei Flüsse Chao Phraya, Pa Sak und Lop Buri sowie einen später gegrabenen Kanal gebildet wurde. König Borommatrailokanat (reg. 1448–1488) verlegte in seiner Regierungszeit den Palast nach Norden an das Ufer des Lop Buri, um Platz zu machen für den neuen Tempel Wat Phra Sri Sanphet. Er unterteilte das Gebiet das Palast-Areal in einen „Inneren“ und einen „Äußeren Bereich“. König Boromtrailokanat ließ die so genannte „Sanphet-Prasat-Halle“ als Thronsaal erbauen, in dem später König Narai die Gesandtschaft vom Hofe König Ludwigs XIV. aus Frankreich empfing.

In der Regierungszeit von König Prasat  Thong (von November 1629 bis August 1656) brannte sie und weitere 110 Gebäude im Palastbezirk nach einem Blitzschlag komplett ab. Der König ließ sie später wieder aufbauen, nannte sie dann aber „Viharn-Somdet-Prasat-Halle“. Sie war mit Goldplatten verkleidet, deshalb wurde dieser Bau im Volksmund Goldener Palast genannt. Prasat Thong erweiterte den Palast, und umgab das gesamte Areal inklusive Wat Phra Si Sanphet mit einer hohen Mauer. Er ließ weitere Thronhallen bauen, wie z. B. die Suriyart-Amarin-Halle. In der südöstlichen Ecke das Palastes ließ er den „Chakrawat-Phaichayon-Halle“ bauen, um von hier Prozessionen und Paraden zu verfolgen, die auf dem Sanam Chai stattfanden. Der Sanam Chai gehörte zum „Äußeren Bereich“ des Palastes.

König Narai ließ 1687 im Westen des „Inneren Bereichs“ auf einer kleinen Insel in einem künstlichen Fischteich, dem „Ang Kaeo“ den „Banyong-Rattanat-Pavillon“ errichten.

Im Jahr 1767 wurde der Alte Palast von den Birmanen zusammen mit vielen anderen Bauwerken geplündert und in Brand gesteckt. Da König Phra Phutthayotfa Chulalok (Rama I.) möglichst schnell seine neue Hauptstadt Bangkok aufbauen wollte, ließ er die Ziegelsteine der verfallenen Palastgebäude mit Booten abtransportieren und nach Krung Thep  bringen. Daher sind heute im gesamten ehemaligen Palastbezirk in Ayutthaya nur noch die wenige Zentimeter hohen Grundmauern zu sehen.
Ein Gebäude ist heute vollständig zu sehen: der Trimuk-Pavillon, zu dem zwar keine historischen Belege existieren, dessen Fundament aber in der Regierungszeit von König 
Chulalongkorn (Rama V.) 1907 entdeckt wurde. Zu seinem Besuch 1908 ließ der König auf diesen Fundamenten einen neuen Pavillon errichten. Hier hielten mehrere Könige, auch der vorletzte regierende Bhumibol Adulyadej (Rama IX.), Zeremonien zu Ehren der Herrscher des alten Ayutthaya ab.


König Chulalongkorn, der Reformator von Siam

Chulalongkorn ( Rama V.,) mit vollständigem königlichen Namen: Phra Bat Somdet Phra Chunchomklao Chao Yu Hua, wurde am  20. September 1853 in
Bangkok geboren und starb am 23. Oktober 1910. Chulalongkorn war von 1868 bis zu seinem Tod König von Siam. Während seiner 42-jährigen Regierungszeit öffnete sich Siam weiter dem Westen, modernisierte sein Militär, Verwaltungssystem, Bildungs- und Rechtswesen, baute die Infrastruktur aus und schaffte die Leibeigenschaft ab. Im Jahre 1873 schaffte er auch die bis dahin übliche Niederwerfung auf den Boden vor Angehörigen des Königshauses ab, sie mussten sich als Zeichen des Respekts nur noch verbeugen.

Chulalongkorn war der älteste Sohn von König Mongkut (Rama IV.) mit dessen Hauptfrau Königin Debsirindra. Er hatte drei Voll- und zahlreiche Halbgeschwister. Der Prinz bekam im Alter von acht Jahren den Titel Krommamuen Pikhanesuan Surasangkat verliehen. Er erhielt eine breitgefächerte Bildung, teils nach siamesischem, teils nach westlichem Modell. Unter anderem wurde er von der britische Gouvernante Anna Leonowens in englischer Sprache unterrichtet. Ein authentischer Film von dem Regisseur Andy Tennant in dem Jodie Forster und  Chow Yun-Fat die Hauptrollen in dem Film „Anna und der König“ aus dem Jahr 2000 spielen, zeigt sehr deutlich wie sich Siam unter dem Einfluss von Chulalongkorn veränderte.
Leider war und ist dieser Film in Thailand  verboten. Einzig wegen einer Szene in der
Anna Leonowens den König anschreit.

Mit 11 Jahren wurde er für sechs Monate Novize im Wat Bowonniwet. Anschließend bekam er einen neuen Titel: Krommakhun Phinit Prachanat. Schon früh ließ ihn Mongkut gewissermaßen als Lehrling an den Regierungsgeschäften teilnehmen.

Bei der Beobachtung der Sonnenfinsternis vom 18. August 1868 im Dschungel Südthailands infizierten sich der Vater und der 15-jährige Chulalongkorn mit Malaria. König Mongkut starb am 18. Oktober desselben Jahres.
Bis zu seiner Volljährigkeit und eigentlichen Krönung im November 1873 lag die Macht bei dem Regenten.
Schon früh interessierte sich Chulalongkorn für die Situation im Ausland. Im März und April 1871 besuchte er die zum niederländischen Kolonialreich gehörende Insel Java und die britische Kolonie Singapur, im Dezember desselben Jahres führte ihn eine Reise nach Britisch-Indien und Birma, um dort die europäisch geprägte Verwaltung kennenzulernen. Der britische Generalkonsul Thomas George Knox begleitete ihn dabei, ebenso wie eine vom König handverlesene Gruppe junger Prinzen und Aristokraten. Diese bildeten später den Kern von Chulalongkorns politischem Unterstützerkreis, der als Partei „Junges Siam“ bezeichnet wird.


Erste Reformen

Noch während er unter Regentschaft stand, bemühte sich Chulalongkorn, das siamesische Finanzwesen zu modernisieren und zentralisieren. Bis dahin gingen viele staatliche Einnahmen an verschiedene Behörden und Ministerien, die unter Kontrolle mächtiger aristokratischer Familien (zum Beispiel der Bunnags) standen, nicht aber an den königlichen Haushalt. Auch das System der Steuerpacht erwies sich als ineffizient, viele Steuerpächter erbrachten nicht die geschuldeten Zahlungen. Noch 1870 gründete der junge König ein Amt für Rechnungsprüfung. Nach seiner Volljährigkeit 1873 errichtete er die nach europäischem Vorbild organisierte Finanzbehörde Ho Ratsadakon Phiphat  Vorläuferin des heutigen thailändischen Finanzministeriums. Dieses unterstellte die Steuerpächter einer strengeren Aufsicht und sollte Absprachen zwischen den Pächtern und ihren Aufsehern zulasten der Kasse des Königs verhindern.

Eine weitere einschneidende Veränderung in der Staatsorganisation war die Gründung des „Staatsrats“ im Mai 1874. Diese sollte offiziell nur Vorschläge für Reformen erarbeiten, wurde aber zum zentralen gesetzgeberischen und administrativen Organ der absolutistischen Herrschaft Chulalongkorns. Vorbild war vermutlich der französische Conseil d’État zur Zeit Napoleon Bonapartes. Die wichtigsten Punkte auf der Agenda des Rats waren die Abschaffung der 
Fronarbeit und Sklaverei sowie das Verbot des Glücksspiels, das der häufigste Grund für den Fall in Schuldknechtschaft 
war. Im August 1874 folgte die Einführung eines Kronrats, dessen (zunächst 49) Mitglieder den König persönlich beraten sollten.


Zwischenfall vom Vorderpalast

Diese radikalen Reformen stießen auf Ablehnung und Unmut traditioneller aristokratischer Eliten, die um ihre angestammten Pfründen fürchteten. Bereits ein Jahr nach der Übernahme der Regierungsgeschäfte durch Chulalongkorn kam es zu einer politischen Krise. Sie wird nach der Residenz des Uparat („zweiten Königs“) als „Zwischenfall vom Vorderpalast“ bezeichnet. Der Uparat unterhielt zu dieser Zeit seine eigene Garde, die auf dem Gelände seines Palasts Quartier bezog. Nach der Explosion eines Pulverturms und dem Ausbruch eines Feuers auf dem Gelände des Großen Palasts, der Residenz Chulalongkorns, marschierten die bewaffneten Truppen des Vizekönigs vor dessen Mauern auf, vorgeblich um beim Löschen zu helfen. Der König befürchtete jedoch eine Palastrevolte zugunsten Wichaichans, seine Garde wies die Einheiten des Uparats ab und löschte den Brand selbst. Wichaichan, der eine Vergeltungsaktion von Seiten Chulalongkorns fürchtete, floh in das britische Konsulat. Siam stand kurz vor einem Bürgerkrieg. Nach Vermittlung des britischen Gouverneurs der Straits Settlements konnte Wichaichan in den Vorderpalast zurückkehren, musste jedoch die Vorrechte eines „zweiten Königs“ aufgeben. Hintergrund der Krise war vermutlich der Konflikt zwischen den Anhängern Chulalongkorns, die seine Reformen befürworteten, und konservativen Eliten, die Wichaichan unterstützten.

Obwohl der König scheinbar als Sieger aus dem Konflikt hervorgegangen war, zeigte er ihm, wie dünn seine Machtbasis und wie gefährlich seine rasche Reformpolitik war. In der Folge verschob er viele seiner Umgestaltungsprojekte auf lange Zeit. Die Räte hörten zunächst auf zu tagen, die fiskalischen Reformen wurden vorerst nicht umgesetzt und auch die Sklaverei bestand noch über zwei Jahrzehnte fort. Chulalongkorn forderte seine jungen Unterstützer auf, den etablierten Notabeln mit mehr Respekt zu begegnen, ihre „Gesellschaft des Jungen Siam“ und die dazugehörige Zeitung zu schließen.

Siam zu besuch in Europa

König Chulalongkorn war an Wissen, Bildung und Ideen immer interessiert und daher reiste der König auch nach Europa.
Reiseziele waren unter anderem: Singapur, Malakka und Penang (Malaysia), Moulmein (Myanmar), Rangun und in Indien besuchte er die Städte: Kalkutta, 
Delhi, Agra, Lucknow, Cawnpore, und Bombay.

Im April 1897 begann seine erste Europareise über Colombo, Aden und Port Said.
Es ging weiter nach Venedig, wo er am 14. Mai 1897 eintraf. In Europa waren folgende Städte Ziele seiner Reise: Genf, Turin, Florenz, Rom, Wien, Budapest, Warschau, St. Petersburg, London, Hamburg, Essen, Dresden, Den Haag, Brüssel, Paris, sowie eine Menge kleinerer Städte, bis er am 14. Dezember 1897 wieder in Siam eintraf.
Während dieser neun Monate war Königin Saowapha als Regentin eingesetzt. Zahlreiche Briefe und Telegramme des Königs von dieser Reise sind erhalten.

Im März 1907 brach Chulalongkorn zu seiner zweiten Europareise auf. Reiseziele waren unter anderem Genua, Bad Homburg vor der Höhe, Kopenhagen und das Nordkap.
Alljährlich findet im Schlosspark von Bad Homburg v.d.H. ein großes Thai Festival statt.

Naike Juchem, 24. Februar 2021

Quellen:
– Rama (Könige von Thailand)
– Geschichte Thailands Reformen unter Rama IV. und Rama V.
The Descendants of King Rama V of Siam
– Zeitgenössische deutsche Berichte zur Person König Chulalongkorns von 1861–1907 (zusammengestellt von Rudolf Baierl, Suraphon Phonprasoet und Wisut Rangsinaphon

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Über naikejuchem

„Du entscheidest eines Tages oder Tag Eins.“ Mit diesem Satz hat sich am 29. August 2017 mein Leben gravierend geändert. Ich möchte gerne Einiges erklären, um mich nicht ständig zu wiederholen oder zu rechtfertigen. Ich wurde 1970 äußerlich als Junge geboren, innerlich hat die Biologie aber etwas durcheinander gebracht mit meinen Chromosomen. Heute weiß ich anhand von Blut,- und Gentests, dass es so ist. Es kommt halt nicht so oft vor, aber mich hat es erwischt. Ich habe eine Transidentität. Das ist nichts Schlimmes, es ist keine Krankheit – in welchem Sinne auch immer – das hat es schon immer gegeben. Selbst in der Bibel steht bei Paulus an die Korinther in 5,17 oder Galater 3,28 wie auch Epheser 4,23-24 schon etwas über Transgender. In Deutschland gibt es ungefähr 1 Mio. Menschen, denen es genauso geht wie mir. Die Natur geht manchmal kreative Wege und bringt unterschiedliche Menschen hervor: Männer, Frauen, welche, die homosexuell sind, welche, die beide Geschlechter in sich tragen (Intergeschlechtliche), Linkshänder, Rechtshänder, und eben auch welche, die transidentitär sind. Ich habe mir dies nicht ausgesucht, ich bin auf keinem „Trip“, oder laufe einem neuzeitlichen „Genderwahn“ hinterher. Bei einer Transidentität ist man im falschen Körper geboren worden, d.h. das äußere Geschlecht entspricht nicht dem selbst empfundenen Geschlecht – wobei sich dies nicht ausschließlich auf die Sexualität beschränkt, sondern eher dem sozialen Geschlecht und dessen Wahrnehmung entspricht. Wenn man im falschen Körper steckt und es nicht ändern kann, weil man es nicht weiß oder weil es nicht geht, fühlt man sich nicht nur falsch und unglücklich, es führt auch zu tiefen Depressionen, bei nicht wenigen Transidentitären sogar zum Suizid. Das ganze Leben stimmt einfach nicht.  Deshalb konnte ich die letzten Jahrzehnte auch nicht verstehen und einordnen, was mit mir los war, weshalb ich mich nicht richtig gefühlt habe: Ich wusste es nicht. Und in meiner Umgebung wusste auch keiner, dass ich eine Transidentität habe. Nicht nur die Bibel erwähnt transidentitäre Menschen, auch antike Geschichtsschreiber haben von der Existenz solcher Menschen berichtet. Aber erst mit der christlichen Kirche wurden transidentitäre Menschen mit einem absoluten Tabu belegt. Dies ist auch bis in die 70er/80er Jahre des letzten Jahrhunderts weitgehend gesellschaftlich so geblieben und hat die Betroffenen gezwungen, ihre tatsächliche Identität zu verbergen und die Rolle des geborenen Geschlechts anzunehmen. Nun mögen Viele meinen „Ja und? Dann macht man das eben, ist ja auch einfacher so!“. Ich habe über 40 Jahre eine Rolle gespielt, die ich nie war, und es war irgendwann nicht mehr auszuhalten. Ein Schauspieler kann das, solange die Kamera läuft, aber sobald der Film abgedreht ist, geht der Schauspieler nach Hause und ist wieder er selbst. Im echten Leben kann man nicht die ganze Zeit schauspielern, ohne daran zugrunde zu gehen. Es ist auch ein Betrug, ein Betrug an der Familie, an Freunde, an Kollegen ... und ganz besonders an sich selbst. Ich bin erst einmal den Weg der Rolle gegangen und hatte 1998 geheiratet, wurde nach einigen Jahren auch Vater und dachte, dass nun alles gut würde. Wurde es aber nicht. Im Gegenteil: Die Ehe wurde ab 2007 für mich zur Hölle, die 2012 in einer Scheidung endete und mich an den Rand der Existenz brachte. Da stand ich nun, wie man so sagt, vor den Trümmern meines Lebens. Die Ehe kaputt, das Kind weg, die berufliche Existenz im Eimer, Schulden und Probleme und wenig bis gar keine Unterstützung. Also was blieb mir noch? Mein Leben! Da ich von Natur aus eine Kämpferin bin, packte ich 2014 es endlich an, Antworten auf meine Fragen zu suchen. Ich fing an mich zu informieren, um herauszufinden, was mit mir nicht stimmt. Ich habe in dieser Zeit Fachtagungen und Freizeiten, sogar in Luxemburg im Ministerium eine Debatte für und mit Transgender besucht und stellte plötzlich fest, dass ich nicht alleine bin. Das war eine so unglaubliche Befreiung! Am 29. August 2017 wagte ich ein Outing im kleinen Rahmen, um endlich zu wissen, wie meine Freunde auf mich reagieren würden. Zu meiner großen Überraschung und unglaublicher Freude standen diese Menschen positiv zu mir und unterstützen mich bis heute, wie und wo es nur geht. Am 1. Oktober 2017 gab es dann kein Zurück mehr: es war der Tag, die Wahrheit zu sagen, bei meiner Familie und auch öffentlich. Natürlich hatte ich an diesem Tag unglaubliche Angst. Würde ich ab diesem Zeitpunkt nur noch alleine sein? Würde ich Zweifel, Fragen, Ablehnung, Verlust der Arbeit und noch mehr Probleme erfahren? Tausende Gedanken, Pro und Contra, all dies zerrte an meinem Verstand und meiner Seele. Mit diesem Tag wich ein unglaublicher Druck von mir. Meine Seele kam endlich zur Ruhe – ich hatte zu mir gefunden. Ich bin nun viel, viel ausgeglichener und aus heutiger Sicht betrachtet ist nichts von dem eingetroffen, worüber ich mir so viele Gedanken gemacht und befürchtet hatte.

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