Die Atomkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986

Block 4 des Reaktors von Tschernobyl

Wo waren Sie am 26. April 1986? Die meisten wüssten mit diesem Datum auf Anhieb nichts anzufangen. Wenn man dann Tschernobyl sagt, könnten die meisten sagen, wo sie an diesem Tag waren – ich auch.

Autorin Naike Juchem

Warum schreibe ich nun über ein Datum das mehr als 35 Jahre zurückliegt? Ganz einfach, weil ich es mit zu den größten Katastrophen der Menschheit sehe und andere als das Disneyland des Ostens.

Seit Jahren ist es hipp nach Prypjat zu reisen, um Selfis zu machen um der Nachwelt zu zeigen, welch toller Typ man ist.

Radioaktivität kann man nicht sehen,  spüren oder schmecken – sie ist da. Die Kontamination ist nach 35 immer noch vorhanden und es ist ein fataler Fehler in der Geisterstadt Pripjat zu schlendern. Auch sollte man sich den Zahlen der Toden Menschen die bei dem Unfall ums Leben kamen, wie auch jene, die an den Spätfolgen elendig gestorben sind, bewusst sein.

Tschernobyl-Opfer

Tschernobyl steht für einen der größten Unfälle in der Geschichte der Atomenergie: Am 26. April 1986 trat in dem ukrainischen Atomkraftwerk der GAU ein. In Block 4 des Kraftwerks kam es zu einer vollständigen Kernschmelze. Durch die daraus folgenden Explosionen wurde radioaktives Material in die Luft gestoßen.

Radioaktives Material kontaminierte die gesamte Umgebung und verteilte sich zusätzlich über das ahnungslose Europa. Das Sperrgebiet, welches die Größe des Saarlandes hat, wurde zwar von Weißrussland teilweise wieder als besiedelbar erklärt, dennoch sind die Spätfolgen immer noch nicht absehbar.

Tschernobyl-Opfer

Das Kernkraftwerk Tschernobyl galt in den 1980er-Jahren als Musteranlage der Sowjetunion. Zwischen 1970 und 1983 entstanden im Norden der Ukraine, nahe der Grenze zu Weißrussland, vier Reaktorblöcke. Jeder Kernreaktor hatte eine elektrische Bruttoleistung von jeweils 1.000 Megawatt.

Ein fataler Sicherheitstest

In der Nacht des 26. April 1986 sollte die Sicherheit des Reaktors von Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat überprüft werden. Allerdings geriet der vorgesehene Test aufgrund von Bedienungsfehlern und Konstruktionsmängeln des Reaktors völlig außer Kontrolle

Am 25. April 1986 sollte in Block 4, der erst 1983 in Betrieb gegangen war, ein Versuch durchgeführt werden. Dabei sollte durch einen simulierten Stromausfall nachgewiesen werden, dass das Kraftwerk auch ohne Strom von außen selbst genügend Energie produzieren würde, um die Notkühlung des Reaktors sicherzustellen. Für das Experiment musste die Leistung des Reaktors heruntergefahren werden. Unnötigerweise schalteten die Techniker währenddessen das Notkühlsystem aus. Noch während des Herunterfahrens wurde aus Kiew ein erhöhter Strombedarf gemeldet, woraufhin das Experiment spontan um neun Stunden verschoben wurde. Der Reaktor blieb in dieser Zeit auf einer Leistung von 50 Prozent heruntergefahren und das Notkühlsystem ausgeschaltet.

Erst in der Nacht auf den 26. April  wurde das Experiment fortgesetzt. Die Leistung des Reaktors wurde weiter heruntergefahren. Ziel war eine Leistung zwischen 20 und 30 Prozent zu erreichen. Bei 20 Prozent lag die Minimalleistung dieses Reaktortyps. Darunter durfte er nicht betrieben werden, sonst bestand die Gefahr, dass der Reaktor außer Kontrolle geraten konnte.

Was passierte vor der Kernschmelze?

Bei der Leistungsregelung unterlief einem der Techniker allerdings ein folgenschwerer Fehler. Wahrscheinlich durch die Eingabe eines falschen Wertes fiel die Reaktorleistung auf nur noch ein Prozent. Um die Leistung wieder anzuheben, beschlossen die Techniker Steuerstäbe, mit denen die atomare Kettenreaktion kontrolliert werden konnte, zu entfernen. Dabei unterschritten sie die zulässige Minimalgrenze von 28 Stäben. Dennoch stieg die Leistung auf nur sieben Prozent. Der Reaktor befand sich damit in einem äußerst instabilen Betriebszustand.

Trotz allem bestand der stellvertretende Chefingenieur auf die Durchführung des Experiments. Die Techniker blockierten daraufhin das Signal für die Schnellabschaltung des Reaktors entgegen der Sicherheitsvorschriften. Für das Experiment wurden die Sicherheitsventile der beiden Turbinengeneratoren geschlossen. Dadurch verringerte sich augenblicklich der Wasserzufluss im Reaktor und die Temperatur stieg rapide an.

Missgebildeter Hunde durch Radioaktivität

Kettenreaktion und Explosion

Schlagartig kam es zu einer Steigerung der Reaktorleistung. Eine unkontrollierte Kettenreaktion setzte ein. Der Versuch die Kettenreaktion durch eine Notabschaltung zu unterbinden misslang. Die Führungskanäle für die Steuerstäbe waren aufgrund der enormen Hitze bereits verformt. Innerhalb weniger Sekunden kam es zu einer extremen Energiefreisetzung in den Brennelementen und zur Zerstörung des Reaktorkerns. Bei über 2.000 Grad setzte die Kernschmelze ein.

Kurz darauf ereigneten sich zwei Explosionen, vermutlich ausgelöst durch große Mengen Wasserstoff, die sich gebildet hatten. Durch die Gewalt der Explosionen wurde die tonnenschwere Abdeckplatte des Reaktorkerns abgesprengt und dabei das Dach des ganzen Gebäudes aufgerissen. Durch die Explosion und einen Brand im Reaktor wurden große Mengen an radioaktivem Material freigesetzt, die sich großräumig verteilte.

Ein nuklearer Unfall

Damit war der GAU eingetreten, der größte anzunehmende Unfall. Bis zur Atomkatastrophe von Fukushima 2011 galt Tschernobyl als einziger nuklearer Unfall, der auf der INES-Skala (Internationale Bewertungsskala für nukleare Ereignisse) mit dem Höchstwert 7 (katastrophaler Unfall) eingestuft wurde. 

Insgesamt wurden 150.000 km² in Weißrussland, der Ukraine und Russland durch den Reaktorunfall in Tschernobyl radioaktiv verseucht. Ein Gebiet, in dem damals fünf Millionen Menschen lebten. Mehr als 330.000 Menschen, die in unmittelbarer Nähe des Reaktors gelebt hatten, mussten evakuiert werden. Wegen der Wetterbedingungen wurden weitere 45.000 km² in ganz Europa durch Radioaktivität belastet.

Tschernobyl-Opfer

Was passierte nach dem GAU?

Um die Folgen der Katastrophe einzudämmen, schickte die sowjetische Führung Tausende Helfer nach Tschernobyl. Sie wurden „Liquidatoren“ genannt, da sie die radioaktive Strahlung „liquidieren“ sollten. Der erste Rettungstrupp bestand aus 6.000 Soldaten und 40.000 Angehörige der chemischen Spezialtruppen.

Insgesamt waren wohl 600.000 bis 800.000 Liquidatoren in Tschernobyl im Einsatz. Die genauen Zahlen sind unbekannt, da viele der Helfer nicht registriert wurden. Die meisten Liquidatoren waren Wehrdienstleistende, aber auch Hubschrauberpiloten, Polizisten, Feuerwehrleute, Bergleute, Kletterer, Betonarbeiter, Busfahrer, Ärzte und Krankenschwestern. Sie arbeiteten teilweise monatelang in Tschernobyl und viele mussten dabei ohne ausreichende Schutzkleidung auskommen.

Notfallmaßnahmen

Direkt nach dem Unfall mussten die Liquidatoren auf die Dächer neben dem offen liegenden Reaktor klettern, um diesen mit Schutt zu bedecken oder verstrahlte Grafitblöcke, die durch die Explosion in die Umgebung geschleuderten worden waren, in den Schlund des Reaktors zu werfen. Sie durften nur für 40 Sekunden auf dem Dach bleiben, da sonst die Strahlenbelastung zu groß geworden wäre.

Andere schütteten aus Militärhubschraubern mehrere Tausend Tonnen unterschiedlicher Materialien in den Schlund des Reaktors: Bor soll die Kettenreaktion begrenzen, Dolomit die Grafitbrände löschen, Bleibarren soll die Gammastrahlung mindern, Sand und Lehm sollen freigesetzte Teilchen filtern. Trotz aller Bemühungen spie der Reaktor ganze zehn Tage lang heiße Asche und radioaktive Gase in den Himmel. Außerdem drohte die Gefahr, dass die glühende Reaktormasse sich durch den Betonboden hindurch schmelzen und so kontaminiertes Wasser in das Grundwasser gelangen konnte. Deshalb musste unter dem Reaktor ein Tunnel gebaut werden, in dem ein provisorisches Kühlsystem mit Stickstoff errichtet wurde.

Vertuschung und miserables Krisenmanagement

Der größte Teil der Strahlung entwich in den ersten zehn Tagen nach der Katastrophe. Dennoch unterließen es die Verantwortlichen, die Bevölkerung zu informieren und die Menschen aus der unmittelbaren Umgebung des Reaktors schnell in Sicherheit zu bringen. So wurde Tschernobyl zum Synonym für schlechte Informationspolitik und Misstrauen gegenüber dem Staat.

Die Werksleitung von Tschernobyl erklärte bis zum Abend des 26. April, dass Block 4 intakt sei und lediglich gekühlt werden müsse. Als der sowjetische Regierungschef Nikolai Ryschkow informiert wurde, setzte er eine Untersuchungskommission ein und schickte Rettungstrupps. Seine Bürger informiert er nicht.

Erst am Abend des 28. April erfuhr die sowjetische Bevölkerung überhaupt von einem Unfall in Tschernobyl. Die Nachrichtenagentur Tass verbreitet eine Erklärung des Ministerrates der UDSSR:
„Im Atomkraftwerk Tschernobyl hat sich ein Unfall ereignet. Ein Reaktor wurde beschädigt. Maßnahmen zur Beseitigung der Unfallfolgen werden ergriffen. Den Geschädigten wird Hilfe geleistet. Eine Regierungskommission ist gebildet worden.“

Pripjat

Über das Ausmaß der Katastrophe und erste Opfer fiel kein Wort. Erst am 29. April war die Rede von einer „Katastrophe“ und von zwei Todesopfern. Auch die in der unmittelbaren Nähe lebenden Menschen erfuhren zunächst nichts von den Ausmaßen des Unglücks.

Verspätete Evakuation

Erst am 27. April 1986, 36 Stunden nach dem GAU, begann man die 49.000 Einwohner, der nur vier Kilometer vom Kernkraftwerk entfernt liegenden Stadt Pripjat, zu evakuieren. Ab dem 2. Mai wurden die Einwohner der Stadt Tschernobyl (18 Kilometer entfernt) evakuiert. Und erst ab dem 4. Mai wurden Menschen aus dem Umkreis von 30 Kilometern umgesiedelt.

Missgebildeter Bull in Folge der Radioaktivität

Bis zum 5. Mai mussten 160.000 Menschen ihre Wohngebiete verlassen, über 70 Ortschaften im Gebiet Kiew und im weißrussischen Gebiet Gomel wurden aufgegeben. Insgesamt mussten 330.000 Einwohner evakuiert werden.

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Über naikejuchem

„Du entscheidest eines Tages oder Tag Eins.“ Mit diesem Satz hat sich am 29. August 2017 mein Leben gravierend geändert. Ich möchte gerne Einiges erklären, um mich nicht ständig zu wiederholen oder zu rechtfertigen. Ich wurde 1970 äußerlich als Junge geboren, innerlich hat die Biologie aber etwas durcheinander gebracht mit meinen Chromosomen. Heute weiß ich anhand von Blut,- und Gentests, dass es so ist. Es kommt halt nicht so oft vor, aber mich hat es erwischt. Ich habe eine Transidentität. Das ist nichts Schlimmes, es ist keine Krankheit – in welchem Sinne auch immer – das hat es schon immer gegeben. Selbst in der Bibel steht bei Paulus an die Korinther in 5,17 oder Galater 3,28 wie auch Epheser 4,23-24 schon etwas über Transgender. In Deutschland gibt es ungefähr 1 Mio. Menschen, denen es genauso geht wie mir. Die Natur geht manchmal kreative Wege und bringt unterschiedliche Menschen hervor: Männer, Frauen, welche, die homosexuell sind, welche, die beide Geschlechter in sich tragen (Intergeschlechtliche), Linkshänder, Rechtshänder, und eben auch welche, die transidentitär sind. Ich habe mir dies nicht ausgesucht, ich bin auf keinem „Trip“, oder laufe einem neuzeitlichen „Genderwahn“ hinterher. Bei einer Transidentität ist man im falschen Körper geboren worden, d.h. das äußere Geschlecht entspricht nicht dem selbst empfundenen Geschlecht – wobei sich dies nicht ausschließlich auf die Sexualität beschränkt, sondern eher dem sozialen Geschlecht und dessen Wahrnehmung entspricht. Wenn man im falschen Körper steckt und es nicht ändern kann, weil man es nicht weiß oder weil es nicht geht, fühlt man sich nicht nur falsch und unglücklich, es führt auch zu tiefen Depressionen, bei nicht wenigen Transidentitären sogar zum Suizid. Das ganze Leben stimmt einfach nicht.  Deshalb konnte ich die letzten Jahrzehnte auch nicht verstehen und einordnen, was mit mir los war, weshalb ich mich nicht richtig gefühlt habe: Ich wusste es nicht. Und in meiner Umgebung wusste auch keiner, dass ich eine Transidentität habe. Nicht nur die Bibel erwähnt transidentitäre Menschen, auch antike Geschichtsschreiber haben von der Existenz solcher Menschen berichtet. Aber erst mit der christlichen Kirche wurden transidentitäre Menschen mit einem absoluten Tabu belegt. Dies ist auch bis in die 70er/80er Jahre des letzten Jahrhunderts weitgehend gesellschaftlich so geblieben und hat die Betroffenen gezwungen, ihre tatsächliche Identität zu verbergen und die Rolle des geborenen Geschlechts anzunehmen. Nun mögen Viele meinen „Ja und? Dann macht man das eben, ist ja auch einfacher so!“. Ich habe über 40 Jahre eine Rolle gespielt, die ich nie war, und es war irgendwann nicht mehr auszuhalten. Ein Schauspieler kann das, solange die Kamera läuft, aber sobald der Film abgedreht ist, geht der Schauspieler nach Hause und ist wieder er selbst. Im echten Leben kann man nicht die ganze Zeit schauspielern, ohne daran zugrunde zu gehen. Es ist auch ein Betrug, ein Betrug an der Familie, an Freunde, an Kollegen ... und ganz besonders an sich selbst. Ich bin erst einmal den Weg der Rolle gegangen und hatte 1998 geheiratet, wurde nach einigen Jahren auch Vater und dachte, dass nun alles gut würde. Wurde es aber nicht. Im Gegenteil: Die Ehe wurde ab 2007 für mich zur Hölle, die 2012 in einer Scheidung endete und mich an den Rand der Existenz brachte. Da stand ich nun, wie man so sagt, vor den Trümmern meines Lebens. Die Ehe kaputt, das Kind weg, die berufliche Existenz im Eimer, Schulden und Probleme und wenig bis gar keine Unterstützung. Also was blieb mir noch? Mein Leben! Da ich von Natur aus eine Kämpferin bin, packte ich 2014 es endlich an, Antworten auf meine Fragen zu suchen. Ich fing an mich zu informieren, um herauszufinden, was mit mir nicht stimmt. Ich habe in dieser Zeit Fachtagungen und Freizeiten, sogar in Luxemburg im Ministerium eine Debatte für und mit Transgender besucht und stellte plötzlich fest, dass ich nicht alleine bin. Das war eine so unglaubliche Befreiung! Am 29. August 2017 wagte ich ein Outing im kleinen Rahmen, um endlich zu wissen, wie meine Freunde auf mich reagieren würden. Zu meiner großen Überraschung und unglaublicher Freude standen diese Menschen positiv zu mir und unterstützen mich bis heute, wie und wo es nur geht. Am 1. Oktober 2017 gab es dann kein Zurück mehr: es war der Tag, die Wahrheit zu sagen, bei meiner Familie und auch öffentlich. Natürlich hatte ich an diesem Tag unglaubliche Angst. Würde ich ab diesem Zeitpunkt nur noch alleine sein? Würde ich Zweifel, Fragen, Ablehnung, Verlust der Arbeit und noch mehr Probleme erfahren? Tausende Gedanken, Pro und Contra, all dies zerrte an meinem Verstand und meiner Seele. Mit diesem Tag wich ein unglaublicher Druck von mir. Meine Seele kam endlich zur Ruhe – ich hatte zu mir gefunden. Ich bin nun viel, viel ausgeglichener und aus heutiger Sicht betrachtet ist nichts von dem eingetroffen, worüber ich mir so viele Gedanken gemacht und befürchtet hatte.

2 Gedanken zu „Die Atomkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986

  1. aloisweinzetl

    Ich erinnere mich noch sehr genau an diese Tage, Wochen und darauffolgende Jahre, als ich meinen Kindern damals 4 und 5 Jahre alt, erklären musste warum sie nicht mehr in Sandkästen spielen durften. Ebenso waren wir doch selbst völlig Ratlos welches Gemüse, oder überhaupt welche Lebensmittel wir bedenkenlos essen dürfen. Erfuhren wir überhaupt die Wahrheit über die Strahlenbelastung?

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    1. naikejuchem Autor

      Ich kann mich auch noch an vieles erinnern.
      Ich denke es lag damals weniger an der Wahrheit, als vielmehr an dem wenigen Wissen über die Gefahren von der Radioaktivität – oder es sollte damals schon vertuscht werden.

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