Mein Name ist Patricia

Mein Name ist Patricia Lefèvre, ich bin deutsch-französin. Meine Eltern sind Deutsche und ich bin in Frankreich geboren.
Mein Vater ist Ingenieur für Fahrzeugbau, meine Mutter Apothekerin. Da beide in frühen Jahren die Liebe zu Frankreich entdecken und nicht nur um dort Urlaub zu machen, gingen sie Anfang der 70er nach Frankreich. Mein Vater arbeitete bei Citroën in der Getriebeentwicklung im Werk in Metz und meine Mutter als Apothekerin in Metz.

Ende der 70er wurde in Trèmery, bei Metz, ein neues Motorenwerk von Citroën und Peugeot gebaut – welches heute das größte Dieselmotorenwerk der Welt ist.
Da die kleine Gemeide Trèmery in kürzester Zeit wuchs, beschlossen meine Eltern sich mit einer Apotheke selbständig zu machen.
So wurde mir von beiden der Grundstock von Wissenschaft von Kindheit an mitgegeben.
Da ich immer wissen wollte wie was und warun funktioniert oder so ist, studierte ich in Paris an der Universität Pierre et Marie Curie, nach Pierre und Marie Skłodowska Curie benannt, Physik und Mathematik.

Nach dem Studium blieb ich an der Uni, wechselte dort zu ISIR – Institute of Intelligent Systems and Robotics.

2005 ging ich aus privaten Gründen zu meinen Großeltern nach Reutlingen und studierte an der Uni Tübingen Nanotechnologie. 2008 wurde ich Dozentin für Angewandte Physik.

2010 wurde meine Tochter und 2013 mein Sohn in Reutlingen geboren. In dieser Zeit schrieb ich auch meine Dissertation.

Im Herbst 2019 ging ich mit meiner Familie nach Frankreich und bin seit dieser Zeit an der UBFC – Université Bourgogne Franche-Comté, in der Forschung der Nanotechnologie. Da die UBFC eng mit der ESA – European Space Agency, im Bereich Nanotechnologie zusammen arbeitet, ist dies für mich nochmals eine Herausforderung in der unglaublichen Weite dieser Technologie.

Ich bin ein Naturmensch und diese erlebe ich zu Fuß, mit dem Rad oder Kanu. Wann immer es die Zeit zulässt, gehe ich mit der Familie – oder auch eine Woche alleine mit meinem Hund campen, und dies nicht nur im Juli oder August. Rucksack, Zelt und ne Flasche Wein – mehr brauche ich für ein Wochenende nicht. Ich habe einen Jagdschein und besorge mir das Abendessen selbst.
Ich weiß, dass dieses Thema sehr kontrovers diskutiert wird und gerade jene am lautesten schreien, die die wenigste Ahnung von Naturschutz haben.

Wie kam ich als Autorin zu dieser Seite?
Gute Frage.

Auf der social media Plattform Facebook bin über das Profil von Nila Khalil gestolpert. Ich las einige Zeir ihre Texte und Beiträge. Je mehr ich las, um so mehr kam der Wow-Effekt. Ich schrieb sie an und dachte mir auch gleich – sie wird sowieso nicht antworten. Tat sie weniger Zeit später und wir waren sofort auf einer Linie. In oder über ihr Account las ich ständig Beiträge von Evke Freya von Ahlefeldt und Naike Juchem. Über Evke lernte ich dann auch Naike kennen und auch bei ihnen waren gleich eine Basis da.

Am Anfang gab es auf der Seite oder in den Kommentaren von mir, bzw Naike, sehr oft eine Verwechslung mit meinem Namen und Person. Naike schreibt ein Buch über die Hintergründe in der Humanitären Hilfe aus Südostasien und da kommt auch eine Patricia Lefèvre vor.
Ich fühlte mich sehr geehrte, dass dieser Name eine Hauptrolle in diesem Buch ist – aber ich kann es nicht sein, da ich zum einen 6 Jahre später als jene Patricia Lefèvre geboren wurde und ich diesen Nachnamen durch Heirat bekommen habe.

Mit den anderen Autorinnen sind wir ein super cooles Team. Auch wenn ich bei den Mädels die „Erklärtante“ bin, ist Naike „das Wikipedia von Facebook“ , Wortlaut von Amira. Dies kann ich in den vier Monaten der Zusammenarbeit voll und ganz bestätigen. Naike hat ein schier unglaubliches Wissen und dies gepaart mit ihrem Teamgeist, macht das schreiben für diese Seite um einiges angenehmer.

Da ich mit meinem „Fachgebiet“ in diesem Team etwas aus der Rolle falle – ergänzen wir uns trotzdem in so vielen Themen. Wir laufen uns mit den Beiträgen nicht über die Füße, und trotzdem ergänzen wir uns.
Ich glaube diese Konstellation von Menschenrechte, Klimaschutz, Historischen Hintergründe und Forschung, ist ziemlich einmalig.

Mittlerweile sind wir auch etwas mehr mit WordPress vertraut und geben uns Mühe, euch einen vernünftigen Auftritt für unsere Texte zu zeigen.
Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr diese sehr gerne stellen. Wir sind auf Facebook, Twitter (nur Nila und Naike) und über WordPress, bzw. Mail zu erreichen.

Nun wünsche ich den Leser*innen einen schönen Aufenthalt auf unserer Website, bei spannenden und lehrreichen Themen und Texten.

Eure Patricia

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Patricia Lefèvre am von .

Über drpatricialefevre

Mein Name ist Patricia Lefèvre,  ich bin deutsch-französin. Meine Eltern sind deutsche und ich bin in Frankreich geboren. Mein Vater ist Ingenieur für Fahrzeugbau, meine Mutter Apothekerin. Da beide in frühen Jahren die Liebe zu Frankreich entdecken und nicht nur um dort Urlaub zu machen, gingen sie Anfang der 70er nach Frankreich. Mein Vater arbeitete bei Citroën in der Getriebeentwicklung im Werk in Metz und meine Mutter als Apothekerin in Metz. Ende der 70er wurde in Trèmery, bei Metz, ein neues Motorenwerk von Citroën und Peugeot gebaut, welches heute das größte Dieselmotorenwerk der Welt ist. Da die kleine Gemeide Trèmery in kürzester Zeit wuchs, beschlossen meine Eltern sich mit einer Apotheke selbständig zu machen. So wurde mir von beiden der Grundstock von Wissenschaft von Kindheit an mitgegeben. Da ich immer wissen wollte wie was und warun funktioniert oder so ist, studierte ich in Paris an der Universität Pierre et Marie Curie, nach Pierre und Marie Skłodowska Curie benannt, Physik und Mathematik. Nach dem Studium blieb ich an der Uni, wechselte dort zu ISIR - Institute of Intelligent Systems and Robotics. 2005 ging ich aus privaten Gründen zu meinen Großeltern nach Reutlingen und studierte an der Uni Tübingen Nanotechnologie. 2008 wurde ich Dozentin für Angewandte Physik. 2010 wurde meine Tochter und 2013 mein Sohn in Reutlingen geboren. In dieser Zeit schrieb ich auch meine Dissertation. Im Herbst 2019 ging ich mit meiner Familie nach Frankreich und bin seit dieser Zeit an der UBFC - Université Bourgogne Franche-Comté, in der Forschung der Nanotechnologie. Da die UBFC eng mit der ESA - European Space Agency,  im Bereich Nanotechnologie zusammen arbeitet, ist dies für mich nochmals eine Herausforderung in der unglaublichen Weite dieser Technologie. Ich bin ein Naturmensch und diese erlebe ich zu Fuß, mit dem Rad oder Kanu. Wann immer es die Zeit zulässt, gehe ich mit der Familie, oder auch eine Woche alleine mit meinem Hund campen und dies nicht nur im Juli oder August. Rucksack, Zelt und ne Flasche Wein - mehr brauche ich für ein Wochenende nicht. Ich habe einen Jagdschein und besorge das Abendessen selbst. Ich weiß, dass dieses Thema sehr kontrovers diskutiert wird und gerade jene am lautesten schreien, die die wenigste Ahnung von Naturschutz haben.

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