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Ein Feindbild für Dummvolk muss her

Wahlplakat gesehen in Mannheim

Die AfD fordert im neuen Wahlkampf die Abschaffung oder tiefgreifende Reformierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ARD, ZDF, da sie diesen als nicht objektiv, meinungsvielfalt oder auch als meinungsarm und regierungsnah betrachtet wird. Wohlgemerkt es geht um deren MEINUNG nicht um eine Objektivität. Nur weil sich die AfD unfair behandelt
fühlt.
Artikel 5 des Grundgesetz wird dann durch die AfD mal eben aus dem Grundgesetz gestrichen.

Das man als AfD und AfD Wähler nicht sonderlich schlau ist, beweisen jene Gruppen täglich auf ein neues. So eben auch in diesem Fall. Zu den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gehören ein paar andere Sender hinzu.

• BR Fernsehen (Bayerischer Rundfunk)
• hr-fernsehen (Hessischer Rundfunk)
• MDR Fernsehen (Mitteldeutscher Rundfunk)
• NDR Fernsehen (Norddeutscher Rundfunk)
• rbb Fernsehen (Rundfunk Berlin-Brandenburg)
• SR Fernsehen (Saarländischer Rundfunk)
• SWR Fernsehen (Südwestrundfunk)
• WDR Fernsehen (Westdeutscher Rundfunk)
• Radio Bremen TV

Die Sparten- und Gemeinschaftsprogramme sind:
• Phoenix (Ereignis- und Dokumentationskanal)
• ARTE (Kulturkanal)
• KiKA (Kinderkanal von ARD/ZDF)
• 3sat (Kulturkanal von ARD, ZDF, ORF, SRG)
• ARD-alpha (Bildungskanal)
• tagesschau24 (Nachrichten)
• ONE (Unterhaltung)
• ZDFneo (Unterhaltung)
• ZDFinfo (Dokumentationen)
• Funk (Online-Angebot für junge Zielgruppen) 

Sowie Deutschlandradio mit den Programmen:
• Deutschlandfunk (DLF)
• Deutschlandfunk Kultur
• Deutschlandfunk Nova 

Die AfD kritisiert die Finanzierung über den Rundfunkbeitrag und strebt stattdessen eine drastische Kürzung des Budgets – die Rede ist von 90%, und eine Umwandlung in ein freiwilliges Modell oder gar eine Abschaffung an, um die von ihnen wahrgenommene Voreingenommenheit zu beenden. Ist ja klar, dass man etwas bekämpfen muss, was einem nicht passt.
Die AfD hat ja auch das Wort Lügenpresse in den Köpfen ihrer Fans manifestiert.

Bevor nun aber jemand der Meinung ist, diese gewünschte Maßnahme der AfD verteidigen zu müssen, sollte die nachfolgenden 10 Punkte sehr genau lesen.
Die AfD…

1. … gefährdet die Existenz der Bauern.
Für die Bauern und die ländlichen Räume Brandenburgs ist die Europäische Union überlebenswichtig. Denn jeder dritte Euro, den die märkischen Landwirt_innen zum Leben haben, stammt aus Brüssel. Anders als die übrigen Parteien bekennt sich die AfD nicht zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU. Im Gegenteil: Die Partei will die Agrarsubventionen abbauen.

2. … leugnet den Klimawandel.
Alle wissen, dass wir auf saubere Energien umsteigen müssen, wenn die Erde eine Zukunft haben soll. Alle Parteien in Deutschland orientieren sich an dem Konsens der Klimafolgenforschung und unterstützen das Ziel, die Erderwärmung zu begrenzen – außer die Klimaleugner-Partei AfD. Sie bestreitet den menschengemachten Klimawandel und will daher auch nichts tun.

3. … will behinderte Kinder ausgrenzen.
Dass Kinder gemeinsam lernen und unsere Schulen so eingerichtet werden, dass alle nach ihren Bedürfnissen gefördert werden, ist das große Ziel der Inklusion, zu dem sich Deutschland bekannt hat. Dabei geht es vor allem um Menschenrechte, aber auch darum, dass gemeinsames Lernen der bessere Weg für alle ist. Wenn es aber nach der AfD ginge, würden Kinder, die eine Behinderung haben, aussortiert und gezwungen, auf Sonderschulen zu gehen.

4. … schürt Ängste vor Deutschen.
Die Freiheiten, die wir heute haben, dass wir in Europa in Frieden leben, dass wir in der Welt respektiert werden – all das ist nur aus einem Grund möglich: Weil wir die Schuld der Deutschen am Zweiten Weltkrieg nicht kleinreden. Wir wollen an die Opfer des Nazi-Regimes erinnern, und wir wollen aus unserer Geschichte lernen. Leute wie Alexander Gauland, die stolz auf die „Leistungen“ der Wehrmacht sind, gefährden das Vertrauen, das die Menschen in den Ländern, die unter den Nazis gelitten haben, uns entgegen bringen.

5. … will die Grenze nach Polen abriegeln.
Pol_innen und Deutsche sind sich näher gekommen, seitdem die Grenze offen ist. Nicht nur die Kinder in den Euro-Kitas und Europaschulen entlang der Oder: Noch nie gab es so viele deutsch-polnische Hochzeiten wie heute. Aus Polen kommen außerdem die meisten Tourist_innen nach Brandenburg, Polen ist unser größter Handelspartner, und 800 polnische Firmen schaffen in der Mark Arbeitsplätze. Eine Partei, die auf den Oderbrücken Schlagbäume aufstellen will? Nein danke.

6. … will Frauen bevormunden.
Frauen entscheiden selbst, ob, mit wem und wann sie Kinder haben wollen. Das sehen sehr viele in Deutschland heute so, nicht aber die AfD: Eine deutsche Frau soll einen Mann heiraten und dann mindestens drei Kinder großziehen. Um ihren Lebensstil durchzusetzen, will die AfD Abtreibungen erschweren und das Scheidungsrecht verschärfen. Alleinerziehende Mütter sollen rechtlich und finanziell benachteiligt werden, ebenso wie Frauen, die allein leben, in lesbischen Partnerschaften oder in Patchworkfamilien.

7. … hetzt gegen unsere Fußballnationalmannschaft.
Deutschland ist Fußballweltmeister, weil wir ein Team haben, zu dem Ausnahmeathleten wie Jérôme Boateng und Mesut Özil gehören. Für die Rechten sind die beiden Nationalspieler aber gar keine richtigen Deutschen. Der AfD-Mann Gauland hat sie beleidigt und damit auch Antonio Rüdiger, Emre Can, İlkay Gündoğan, Sami Khedira und Leroy Sané gemeint – das halbe deutsche Team.

8. … hat keine Ahnung von Rentenpolitik.
Wie können immer weniger Berufstätige für immer mehr Rentner_innen eine gute Altersversorgung finanzieren? Die Parteien geben verschiedene Antworten auf diese große Zukunftsfrage, nur die AfD hat gar keinen Plan: Manche in der Partei wollen eine Lebensarbeitszeit von 45 Jahren, andere reden von einer staatlichen Rentenfinanzierung. Nur dass es keine Zuwanderung geben soll, da ist sich die AfD ganz sicher. Wer aber dann die Rente finanziert, wenn es ohne Ausländer_innen noch weniger Berufstätige gibt?

9. … hat wohl aus Fukushima nichts gelernt.
Seit der Reaktorkatastrophe 2011 haben alle Parteien in Deutschland verstanden, dass wir schnell aus der Atomenergie aussteigen müssen. Das heißt, alle bis auf die AfD: Die setzt sich als einzige dafür ein, dass die Atomkraftwerke in Deutschland weiterlaufen sollen.

10. … will Steuergeschenke an Superreiche verteilen.
99 Prozent der Erbschaften sind steuerfrei, denn der Freibetrag für Kinder liegt bei 400.000 Euro. Nur wer noch mehr erbt, muss darauf Steuern zahlen, die der Allgemeinheit und damit auch weniger Begüterten zugute kommen. Von den Steuerplänen der AfD würde dieses eine Prozent Superreicher profitieren. Denn die AfD ist die einzige Partei, die die Erbschaftssteuer abschaffen will.

Wer nun immer noch der Meinung ist, die AfD sei eine Partei für das Volk, hat definitiv den Knall nicht gehört und wählt eine Partei, die NICHTS für seine Wählerschaft und schon gar nichts für Deutschland übrig hat!
Man nehme nur die aktuelle Vetternwirtschaft. Auch scheint es dem unterbelichteten AfD Wähler völlig egal zu sein, dass Weidel und Chrupalla sich mal eben selbst ihre Gehälter verdoppelt haben.

Wer eine rechtspopulistische, faschistische, nationalistische und völkische Partei verteidigt, ist ein Rassist, Faschist, Nationalist und Vollidiot.


Quellen
[1] agrarheute.de: Bundestagswahl 2017: Die Positionen der Parteien zur GAP, Landesbauernverband Brandenburg: EU-Direktzahlungen sichern Konkurrenzfähigkeit der Landwirte, AfD: Grundsatzprogramm (S. 174)
[2] klimafakten.de: Was sagt die AfD zum Klimawandel? Was sagen andere Parteien? Und was ist der Stand der Wissenschaft? Ein Faktencheck zum Grundsatzprogramm der „Alternative für Deutschland“
[3] correctiv.org: Faktencheck: Die AfD sagt, Inklusion schadet den Kindern. Stimmt das?
[4] buzzfeed.com: AfD-Spitzenkandidat Gauland findet, Deutsche sollten stolz sein auf Leistungen in zwei Weltkriegen
[5] Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Basisdaten Tourismus 2016, Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Basisdaten Außenhandel 2016, Berliner Zeitung: Brandenburg lockt polnische Unternehmer
[6] AfD: Wahlprogramm Bundestagswahl 2017 (S. 52f.), AfD: Grundsatzprogramm (S. 72-87)
[7] Die Zeit: „Die Nationalmannschaft ist schon lange nicht mehr deutsch“
[8] taz.de: Rente von ganz rechts, tagesschau.de: Die brisanten Rentenpläne der AfD
[9] AfD: Wahlprogramm Bundestagswahl 2017 (S. 87f.)
[10] AfD: Grundsatzprogramm (S. 147f.), Frankfurter Rundschau: Das AfD-Programm ist ein Plan für Reiche, DIW: Hohe Erbschaftswelle, niedriges Erbschaftsteueraufkommen

Die GEZ-Gebühr und die versteckten Kosten des Privatfernsehens

Wer nur die Krümel sieht, erkennt den Kuchen nicht

Die GEZ-Gebühr scheint des deutschen lieblings Problem zu sein.
Natürlich kann man mittlerweile hunderte private Radiosender hören und die gleiche Anzahl an Fernsehsender schauen- da bezahlt mal aber auch.

Mit der GEZ werden in Deutschland unter anderem 27 Fernseh- und Radiosendern, wobei diese sich wieder in unzähligen Untergruppen aufteilen.
Eine größere Bandbreite an Informationen, Filme, Nachrichten, Dokumentationen oder auch Shows kann man nicht mehr bekommen.

Natürlich posten nicht sehr schlaue Menschen, dass man ARD und ZDF  abschaffen könnte.  Die ARD zum Beispiel ist einer der größten öffentlich-rechtlichen Medienanstalten der Welt und sichert nebenbei mal eben für rund 77.000 
Arbeitsplätze alleine in Deutschland.

Bein ZDF sind es rund 3.900 festangestellte Mitarbeiter, zuzüglich etwa 2.300 freier Mitarbeiter – ohne die Tausende Arbeitsplätze von Produktionsfirmen.

Selbst wenn man nun sagt: Die braucht man alles nicht, bleibt immer noch die Frage nach der uns allen gewünschten Mobilität des Internets- und Funkempfang auf Fernsehen, Radio, Computern oder Smartphone. Auf KEINER der bekannten Social Media Plattformen würde man diese Flut an Videos oder Beiträgen sehen. Ups, nun könnte es den ein oder anderen Gegner der GEZ doch treffen.

Was haben Sie eigentlich letztes Jahr für das Privatfernsehen bezahlt?

Ein Artikel von Ralph Altmann
(Der Artikel ist aus 2008)

Das sehen Sie gar nicht? Macht nichts, Sie zahlen dennoch.
Sie haben gar keinen Fernseher und zahlen auch keine GEZ-Gebühr? Macht nichts, für das Privatfernsehen blechen Sie trotzdem, und nicht zu knapp.

8,3 Milliarden Euro erlösten die privaten Fernsehsender im Jahr 2006 mit Werbesendungen. Das Geld stammt letztlich aus den Geldbörsen derjenigen, welche die beworbenen Produkte kaufen. Vor allem bei neuen, „trendigen“ Produkten übersteigt der im Verkaufspreis enthaltene Anteil für Werbung die Herstellungskosten oft um ein Vielfaches. Gutgläubige Rentner lassen sich ja manchmal auf Kaffeefahrten überteuerte Produkte aufschwatzen – ihren coolen Enkeln zuhause vor der Glotze geschieht genau das Gleiche, nur öfter.

Die im Produktpreis steckenden Werbungskosten sind noch deutlich höher als das, was bei Sat.1 & Co ankommt: Die Werbespots selbst kosten Geld – oft mehr als die Sendungen, in die sie eingeblendet werden. Die vermittelnden Werbeagenturen wollen auch gut leben und lassen sich von beiden Seiten gern mal etwas zustecken, wie der ehemalige Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski („Die TV-Falle“) ausgeplaudert hat. Doch bleiben wir der Einfachheit halber bei den 8,3 Milliarden Euro Werbungskosten und der Zielgruppe, die von der Werbung angesprochen werden soll: den 14- bis 49-jährigen. In dieser Altersgruppe gibt es etwa 40 Millionen Bundesbürger, die in 14 Millionen Haushalten leben. Auf jeden Haushalt entfallen also im Durchschnitt 593 Euro für Fernsehwerbung pro Jahr – fast das Dreifache der GEZ-Gebühr (204 Euro). Von dieser kann man sich unter bestimmten Voraussetzungen befreien lassen, von der „Privatsendergebühr“ gibt es keine Befreiung, ausgenommen Konsumverzicht. Ist die Privatsendergebühr wenigstens sozial gerechter als die GEZ-Flatrate? Im Luxusauto stecken natürlich weit mehr Werbe-Euros als in der Cornflakepackung, doch wird es auch seltener gekauft. Die teilweise ganz offensichtliche Ausrichtung der privaten Programme auf Arbeitslose und sozial Schwache legt zumindest den Verdacht nahe, dass diese Schichten auch den Löwenanteil an diesen Werbeeinnahmen tragen.

Wo wir nun wissen, dass der deutsche Fernsehmichel ganz ohne Protest an die Privatsender dreimal so viel zahlt wie an die gehasste GEZ, stellt sich die Frage nach dem Produkt, das er dafür erhält. Sollte es nicht auch dreimal oder wenigstens doppelt so gut sein? Immerhin kommen bei den Privaten die genannten 8,3 Milliarden an, bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern nur etwa 4,9 Milliarden (4,5 Milliarden aus Gebühren, der Rest aus Werbung). Was machen die Privaten, die im Vergleich mit jenen gerne ihre Effektivität herausstreichen, mit dem vielen Geld? Misswirtschaft dürfte es dawohl nicht geben. Die Antwort darauf gibt wiederum die jüngere Geschichte von ProSiebenSat.1. Die Sendergruppe wurde 2003 von einer Private- Equity-Gruppe („Heuschrecken“ im Volksmund) um den Milliardär Haim Saban gekauft und Ende 2006 für mehr als den dreifachen Kaufpreis (3,1 Milliarden Euro) an zwei noch mächtigere „Heuschrecken“ (Kohlberg Kravis Robert & Co. – KKR – und Permira) veräußert. Das entspricht einem Gewinn von 700 Millionen Euro pro Jahr, wobei der eigentliche Konzerngewinn (386 Millionen im Jahr 2006) noch nicht einmal berücksichtigt ist. Solche Kaufsummen zahlen erst einmal die Investoren, die sich einen Großteil davon wiederum bei Banken leihen. Doch alle diese wollen in den kommenden Jahren nicht nur das ausgegebene Geld zurück haben, sondern auch Gewinn machen. Selbst, wenn es diesmal nicht ganz so viel wird, wie es Saban vergönnt war, wird doch klar, wo die unfreiwillig bezahlten Werbegelder landen. Privatfernsehen ist eine gigantische Geldumverteilungsmaschine: von der Geldbörse des kleinen Mannes in die Taschen einiger weniger Großverdiener. „Fernsehen“ dient dabei nur als Vorwand.

Die Schlussfolgerung kann da nur lauten: Abschalten!

Die gleichschaltung der Medien

All zu oft liest man auf den Sozialen Netzwerken von der Lügenpresse, Staatsfernsehen oder Mainstream Sender.
Wie immer geht es dabei um die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland.
Merkwürdig ist schon, dass ausgerechnet jene Menschen gegen die „Mainstream Medien“ hetzen, die sich selbst täglich von privaten Fernsehesender berieseln lassen, die fast alle zu einem Konzern gehören.

Die Familie Mohn gehört zu den Einflussreichsten Familien in Deutschland. Der Name Bertelsmann ist dann doch schon eher bekannt, als Mohn. Bertelsmann ist das größte Medienunternehmen der Welt mit rund 75.000 Mitarbeitenden in gut 50 Ländern. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 19 Milliarden Euro.

Nun eine kleine Einordnung, damit man mal erkennt, wie gleich die privaten Medien sind.

Da wäre zum einen RTL zu nennen.
Die RTL Group ist ein führendes Entertainment-Unternehmen im Sender-, Streaming-, Inhalte- und Digitalgeschäft mit Beteiligungen an 52 Fernsehsendern, sechs Streaming-Diensten und 37 Radiostationen. Um mal ein paar Namen zu nennen: 
– VOX,
– Super RTL
– RTL Zwei
– RTL Nitro
– RTL Plus
– RTLup
–  n-tv 

Bei den Radiosender sieht es folgendermaßen aus. Hier nur die Auszüge aus Deutschland:
RTL – Deutschlands Hit-Radio (Deutschland & Luxemburg)
– The Wave (Berlin)
– 104.6 RTL (Berlin)
– 105’5 Spreeradio (Berlin)
– Antenne Bayern (16 %)
– Antenne Niedersachsen (50 %)
– Antenne Thüringen (15 %)
– Antenne Sylt, über Radio 21
– Big FM (Baden-Württemberg)
– Hitradio RTL Sachsen (30,5 %)
– Sachsen Funkpaket
– Hamburg Zwei (Hamburg, 4,78 %)
– Radio 21 (Niedersachsen, 17,3 %)
– Radio Brocken (Sachsen-Anhalt, 53,5 %)
– Radio Hamburg (29,17 % Anteil)
– Radio NRW (16,96 % Anteil)
– Radio Regenbogen (Baden-Württemberg)
– Radio Ton (Baden-Württemberg, 2 %)
– Rock Antenne über Antenne Bayern
– Rock Antenne Hamburg über Rock Antenne

Die Senderfamilien der RTL Group sind in fünf europäischen Ländern entweder Nummer eins oder Nummer zwei. RTL Deutschland ist die größte Geschäftseinheit der Gruppe und Deutschlands erster Cross-Media-Champion, der in den Bereichen TV, Streaming, Radio, Digital und Publishing tätig ist. Zu den Streaming-Diensten der RTL Group gehören RTL+ in Deutschland und Ungarn sowie M6+ in Frankreich.

Fremantle ist einer der weltweit größten Entwickler, Produzenten und Vertreiber von fiktionalen und nonfiktionalen Inhalten, der jährlich mehr als 11.000 Programmstunden produziert und mit einem internationalen Netzwerk von Teams in 28  Ländern tätig ist. Bertelsmann ist mit einer Beteiligung von mehr als 75 Prozent Mehrheitsgesellschafter der RTL Group.

Gruner + Jahr in Hamburg wurde einst von Bertelsmann gekauft und ging vor Jahren in die RTL Group über. Da wären u.a. Namen wie:
Spiegel
– GEO und alle anderen GEO Titel
– Brigitte
– Gala
– Capital
– Schöner Wohnen
– Eltern 
– Chefkoch
– Business Punk
–  P.M.

ProSieben Sat.1 Media SE

Bei der ProSieben Sat.1 Media SE sieht es ähnlich aus.
Hier sind es u.a. die Sender:
– ProSieben, ProSieben Maxx
– Sat1, Sat1 Gold
– Kabel Eins
– sixx
zu nennen.
Der Vorstandsvorsitzende der ProSieben Sat.1 Media SE ist Bert Haberts. Seine langjährige Verbindung zu Bertelsmann und der RTL Group kann man öffentlich nachlesen.

Nun noch die Funke Medien

Die Funke Mediengruppe umfasst eine Vielzahl von Medienbeteiligungen, darunter Regionalzeitungen, Zeitschriften, Online-Portale, Radiobeteiligungen und Tochterunternehmen in den Bereichen Corporate Publishing, Buchverlage, Logistik und Digitales. Nebenbei zählt diese Gruppe zu den größten Regionalzeitungsanbieter in Deutschland.

Da wäre folgende Printmedien zu nennen:
– Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)
– Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung (NRZ)
– Westfalenpost
– Westfälische Rundschau

Zu all dieser Gleichstellung kommen tausende Fakeprofile, Seiten und Gruppen auf entsprechenden sozial Media Plattformen hinzu. Wenn man sich deren Seiten mal etwas genauer anschaut, kann man sehen, dass diese pro AfD Seiten aus Vietnam und oder Russland kommen. Mit solchen Accounts wird seit Jahren das Internet förmlich bombardiert. Alle Beiträge auf solchen Seiten Seiten sind frei erfunden. Sie dienen einzig und alleine nur einem Zweck: Propaganda.

Mit jenen Seiten wurde in der Vergangenheit eine völlige Verzerrung der Realität vorgenommen. Wie man an den Kommentaren jener User und Follower täglich sehr gut sehen kann. Sie wurden und werden dermaßen manipuliert, sodass sie die Wahrheit nicht mehr erkennen können.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt um zu erkennen wie gleichgeschaltet die Medien in Deutschland sind. Also sollte man vorsichtig sein, wenn man von der öffentlich-rechtlichen Lügenpresse spricht.


Quellen:
– bertelsmann.de
– funkemedien.de
– prosiebensat1.com

Kinder in Afghanistan

Foto Weltspiegel

TRIGGERWARNUNG: Darstellung von leidenden Kindern.

Die Korrespondentin Silke Diettrich besuchte die Kinderstation im Mirwais Krankenhaus in Kandahar, Afghanistan. Hier werden unterernährte Kinder behandelt – gerade sind 90 Kinder auf der Station, dabei gibt es gerade einmal 30 Betten. Das liegt zum einen daran, dass die Menschen nun nach dem langen Krieg endlich auch aus entfernteren Ecken die Klinik erreichen können. Aber innerhalb des letzten Jahres sind auch viele noch ärmer geworden, unter dem neuen Taliban-Regime haben sie ihre Jobs verloren.

Foto: Weltapiegel

Sie können sich nicht genug zu Essen leisten. Mehr als die Hälfte der Menschen im Land wissen nicht, wann und ob sie eine nächste Mahlzeit haben werden. Mehr als eine Millionen Kinder, so Hilfsorganisationen, seien akut unterernährt. Die Mirwais-Klinik wird derzeit komplett vom Internationalen Roten Kreuz finanziert, die Taliban haben nicht genügend Geld, um das Krankenhaus am Laufen zu halten.

Quelle: Weltspiegel

Foto Weltspiegel
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