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Die AfD und ihre Haltung zur Kirche

Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag...“
Diesen Text schrieb der Theologe Dietrich Bonhoeffer am 19. Dezember 1944 als Weihnachtsgruß und Gebet für seine Verlobte Maria von Wedemeyer und seine Familie in seiner Zelle im Gestapo-Gefängnis in Berlin-Tegel. Bonhoeffer war christlicher Widerstandskämpfer und wurde von den Nazis am 9. April 1945 im KZ Flossenbürg hingerichtet.
„Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag…“
Diese Worte sind in Anbetracht des immer stärker aufkommenden Rassismus, Faschismus und Nationalismus in Deutschland sehr ernst zu nehmen. Was mag im September in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin kommen?

Eine rechtspopulistische Partei in Deutschland ist auf dem Höhenflug und offensichtlich sind zu viele Menschen von deren massiven Manipulationen, Lügen und Falschaussagen so indoktriniert, dass sie die Wahrheit nicht mehr erkennen.
Ich habe mal einen der Gesetzesentwürfe der AfD aufgedröselt.

Deutscher Bundestag, 21. Wahlperiode
Drucksache 21/5212 vom  07.04.2026.

Gesetzentwurf

der Abgeordneten Tobias Matthias Peterka, Nicole Höchst, Stephan Brandner, Knuth Meyer-Soltau, Thomas Fetsch, Stefan Möller, Dr. Christoph Birghan, Martina Kempf, Dr. Götz Frömming, Martin Erwin Renner, Ronald Gläser, Matthias Helferich, Nicole Hess, Sven Wendorf, Alexander Arpaschi, Dr. Christina Baum, Joachim Bloch, René Bochmann, Erhard Brucker, Marcus Bühl, Tobias, Ebenberger, Alexis L. Giersch, Udo Theodor Hemmelgarn, Karsten Hilse, Dr. Malte Kaufmann, Kurt Kleinschmidt, Heinrich Koch, Achim Köhler, Reinhard Mixl,  Kerstin Przygodda, Arne Raue, Carina Schießl, Jörg Zirwes, Ulrich von Zons und  der Fraktion der AfD.

Entwurf eines Gesetzes über die Grundsätze zur Ablösung der Staatsleistungen an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften

Die AfD-Fraktion hat am 7. April 2026 den Gesetzentwurf 21/5212 über „Grundsätze zur Ablösung der Staatsleistungen an Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften“ vorgelegt.

Pharisäer mit völkisch-nationalistischen Gedankengut

Öffentlich befürwortet die AfD zwar das Christentum als europäische Leitkultur, steht den etablierten Kirchen als Institutionen aber sehr kritisch gegenüber. Siehe Gesetzentwurf 21/5212 vom 7. April 2026. In diesem Gesetzentwurf schreiben die Abgeordneten, dass sich die jährlichen Staatsleistungen der Länder an die betroffenen Religionsgemeinschaften, sich für das Jahr 2025 auf rund 657 Millionen Euro beliefen. Die exakte Zahl ist 656.863.000 Euro.
Im Text heißt es weiter, dass die Leistungen aufgrund historischer Rechtstitel aus vorkonstitutioneller Zeit erbracht würden und beruhten nicht auf nachkonstitutionellen vertraglichen Vereinbarungen. „Sie stehen im Spannungsverhältnis zur staatlichen Neutralität und zur modernen Ausgestaltung der Religionsfreiheit.“

Unter Punkt B 2. heißt es: „Definition des Anwendungsbereichs ausschließlich für vorkonstitutionelle Staatsleistungen an christliche Religionsgesellschaften und ausdrücklicher Ausschluss jüdischer Religionsgemeinschaften“

Einfach ausgedruckt heißt dies, dass die AfD die Abschaffung kirchlicher Privilegien, die Streichung staatlicher Leistungen sowie das Verbot des Kirchenasyls fordert.
Man kann durchaus kritisch auf das Vermögen der Kirchen und auch Fehltritte von Gottes Mitarbeiter auf Erden hinterfragen. Aber hinter all dem steht mehr, als Sonntags das Vater Unser zu beten.

Die großen Kirchen in Deutschland unterhalten neben den schnöden Gotteshäuser mit dem Bimbam in den Glockentürmen auch Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Sozialeinruchtungen wie Frauenhäuser, Tafeln, Suchtberatungsstellen

Also heißt, dass es dann weniger Kindergärten und Krankenhäuser geben wird. Die Kirche ist ja nicht nur am Sonntag.
Die Kirchen haben auch Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime, Jugendeinrichtungen, Suchtberatung, Waisenheime und Familienberatungsstellen. Des Weiteren gehörten auch Werkstätte und Wohnheime für behinderte Menschen zu den Kirchen.

Frauenhäuser

Ein erheblicher Teil der Schutzeinrichtungen für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder wird von den kirchlichen Wohlfahrtsverbänden, der Diakonie und der Caritas, sowie dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) getragen. Rund ein Drittel bis die Hälfte aller Frauenhäuser in Deutschland werden von kirchlichen oder konfessionell gebundenen Trägern betrieben. Allein der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) ist Träger für etwa 10 % aller Frauenhäuser in Deutschland.
Die Diakonie, also der evangelische Bereich, betreibt bundesweit etwa 7 % der Frauenhäuser. Diese eng mit den jeweiligen evangelischen Frauenwerken zusammenarbeiten.

Auch freie Wohlfahrtsverbände wie die AWO, das Rote Kreuz oder der Paritätische sowie autonome Frauenvereine unterhalten Schutzhäuser für Frauen und Kinder.
In Anbetracht dessen, dass alle vier Minuten eine Frau in Deutschland Opfer von häuslicher Gewalt wird, ist die derzeitige Situation an Frauenhäuser bei weitem noch viel zu wenig.
Dieser Mangel an Schutzhäuser liegt u.a. ajch an einem Flickenteppich der Finanzierung. Denn unabhängig vom Träger, sind diese Schutzhäuser auf Kommunale-, Landes- oder Bundeszuschüssen angewiesen.

Krankenhäuser
Die Kirchen betreiben in Deutschland über ihre Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie zahlreiche Krankenhäuser.
Es gibt an mehr als 300 Standorte über 240 katholische Krankenhäuser. Etwa jedes dritte Krankenhaus in Deutschland wird von einem konfessionellen Träger betrieben. Diese Krankenhäuser finanzieren sich in der Regel jedoch weitgehend über Krankenkassen, Pflegeversicherungen und staatliche Investitionskostenzuschüsse, und nicht wie oft angenommen aus der Kirchensteuer.

Schulen

Auch hunderte Schulen in Deutschland werden von den Kirchen betreiben und sind somit der größte freie Schulträger. Der Staat finanziert diese Ersatzschulen weitgehend. Die Kirchen müssen jedoch einen Eigenanteil leisten. Die Nachfrage zu solchen Schulen ist erstaunlich hoch.
Die katholische Kirche ist der größte private Schulträger. Bundesweit gibt es über 900 katholische Schulen. Darunter viele Grundschulen und Gymnasien. Aktuell sind rund 360.000 Schülern:innen an solchen Schulen gemeldet.
Auch betreibt die evangelische Kirche knapp 1.000 Schulen, in denen rund 147.000 Schüler:innen unterrichtet werden. 

Kindergärten

Die beiden großen Kirchen in Deutschland betreiben auch sehr viele Kindergärten. Zusammen sind die katholische und die evangelische Kirche Träger von rund 50 % aller Kindertagesstätten. Die kirchlichen Kindergärten stehen in der Regel allen Kindern offen, also unabhängig von deren Religion oder Kirchenzugehörigkeit.
Die Betriebskosten werden fast vollständig vom Staat und durch Elternbeiträge getragen. Die Kirchen steuern meist einen kleinen Eigenanteil bei und stellen häufig die Gebäude oder Grundstücke zur Verfügung.

Soziales Engagement

Neben all diesen Punkten stehen die Kirchen auch für sehr viele Betreuungseinrichtungen. Diese reichen von Kinderbetreuung, Schwangerenberatung, Suchtberatung, Obdachlosenhilfe, Alten- und Pflegeheime sowie mobile Pflegedienste, bis hin zu
Hospizarbeit und Telefonseelsorge

Fazit
Es ist einfach zu sagen, dass die Kirchen uns zu viel Geld kosten, anstatt auch mal zu sehen, dass ungefähr 2 Millionen Menschen einen Arbeitsplatz in der Pflege, Bildung, Sozialarbeit bis hin zu den Beratungsstellen bei der Kirche haben.

Die AfD jammert ja ständig, dass Deutschland den Bach herunter geht. Dass sie dies mit einem ihrer selbst eingebrachten Gesetzesentwürfe mit anfeuert, sagt die AfD ihren Wähler nicht.

Quellen: https://dserver.bundestag.de/btd/21/052/2105212.pdf

Fotos: Alle Fotos privat

Der Missbrauch der Nationalfahne durch Faschisten

Es gab mal eine Zeit, da stand man mit schwarz, rot, gold zur Fußball Nationalmannschaft oder bejubelte andere Sportler bei internationalen Wettkämpfe oder gar Olympia.
Was ist davon geblieben? Scham!
Man muss sich heute schämen, wenn man zum Beispiel für die aktuelle Fußball-WM die Deutschlandfahne ans Auto macht. Warum?
Eine rechtspopulistische Partei in Deutschland missbraucht seit Jahren die Deutschlandfahne für ihren Nationalstolz.
Unsere Farben stehen für Einigkeit, Recht und Freiheit. Nur diese drei Punkte sind es, gegen die eine rechtspopulistische Partei ständig ankämpft.

Die Farbe schwarz, also Einigkeit

Die AfD fordert die massenhafte Abschiebung von Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, was als Spaltung der Gesellschaft und als Verstoß gegen die Menschenwürde kritisiert wird. Also von Einigkeit ist diese Partei so weit entfernt wie die Erde zur Andromeda-Galaxie, also der nächst großen Nachbargalaxie unserer Milchstraße mit ungefähr 23,6 Trillionen Kilometern.

Die Farbe rot steht für Recht

Die AfD zielt laut Analysen von Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften und dem Bundesamt für Verfassungsschutz darauf ab, die Rechte verschiedener gesellschaftlicher Gruppen drastisch einzuschränken und vertritt somit ein völkisch-nationalistisches Weltbild.
Jene rechtspopulistische Partei strebt ein traditionelles Familienbild an. Kritiker wie das Deutsche Institut für Menschenrechte warnen, dass dadurch die Gleichberechtigung, das Selbstbestimmungsrecht der Frau und reproduktive Rechte wie zum Beispiel der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen zurückgedrängt werden sollen.
Auch lehnt jene rechtspopulistische Partei die gesellschaftliche und rechtliche Anerkennung vielfältiger Lebensformen ab. So fordert die AfD unter anderem die Streichung von Maßnahmen zur Akzeptanzförderung queerer Menschen. Des Weiteren lehnt jene völkisch-nationalistisch denkende Partei Homosexuelle und Homosexuelleehen ab.
Zwinker kurzer Blick auf das Alitsche.

Mit verschiedenen Vorschläge der AfD – wie etwa die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre oder die Rückkehr zu einem autoritären Schulsystem verstoßen ganz nebenbei gegen die UN-Kinderrechtskonvention.

Die Farbe gold in unserer Nationalfahne steht für Freiheit

Jene rechtspopulistische Partei fordert die Abschaffung oder drastische Beschränkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Alleine dies Gedanken ist schon ein Angriff auf die freie Meinungsbildung und eine vielfältige Presselandschaft in Deutschland.  Zudem geht die Partei gezielt gegen regierungskritische Berichterstattung vor und fordert die Streichung von Fördermitteln für bestimmte zivilgesellschaftliche Organisationen und Projekte.

Fazit

Die Partei „Alternative für Deutschland“ missbraucht massiv die Nationalfarben unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Die AfD und sehr viele ihrer Anhänger wollen den Parteienstaat abschaffen.
Sie bezweifeln ständig die Gewaltenteilung unserer Demokratie in der Legislative, Exekutive und Judikative.
Jene „Alternative für Deutschland“ ist also das Ende von Einigkeit und Recht und Freiheit.

Es wäre schön, wenn die Jünger einer rechtspopulistischen Partei sich endlich andere Symbole und Fahne für ihren Faschismus, Rassismus und Nationalismus aussuchen würden. Denn ihr seid es nicht würdig die Nationalfahne zu zeigen.

Anmerkung zum Hambacher Schloss

Zum Hambacher Fest am 27. Mai 1832 versammelten sich rund 30.000 Menschen. Sie traten ein für die Einheit Deutschlands, politische Grundrechte und ein solidarisches Europa Seither gilt das Hambacher Schloss als Wiege der deutschen Demokratie. Was Menschen im Mai 1832 bewirken konnten, brachte eine Veränderung in Europa hervor, von der wir fast 200 Jahre später noch profitieren.

Was in der Pfalz als Wiege der Demokratie begann, wird nach und nach im Osten von Deutschland und einigen Ländern in Europa zerstört. Im 21. Jahrhundert sollte man eigentlich so schlau sein, um die Vorzüge von Demokratie zu kennen. „Die da oben“ hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben. Es liegt lediglich an der Stastsform ob man noch Rechte hat, oder der Willkür von „Die da oben“ völlig ausgeliefert ist.

Naike Juchem, 14. Juni 2026

Das Frauenfeindliche Weltbild der AfD

Ich kann gar nicht so viel kotzen wie ich möchte



Eine gesichert rechtsextreme Partei, die sich als Alternative für dieses Land sieht, zeigt mal wieder wie infam sie sind.
Die Inszenierung des Muttertags hatte schon die NSDAP gemacht. Die Nazis hatten sogar das Mutterkreuz eingeführt!

Hier nun 8 Punkte die zeigen, wie die AfD tickt – und offensichtlich alle weiblichen Anhänger jener Partei nicht wissen.
Die AfD ist nicht FÜR euch, sie ist GEGEN euch!
Alle Errungenschaften in den vergangenen Jahrzehnten zum Schutz und Gleichberechtigung von Frauen, will die AfD abschaffen!
Wollt ihr ernsthaft zurück in die Abhängigkeit von Männer? Wollt ihr freiwillig auf eure Rechte verzichten?

Punkt 1
Die AfD setzt sich gegen die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs ein.

Die AfD sagt: „Das Recht auf Leben ist ein fundamentales Menschenrecht. Ohne dieses Recht kann kein anderes Menschenrecht in Anspruch genommen werden. Durch die Befruchtung wird aus der Eizelle ein menschlicher Embryo. Das Lebensrecht des ungeborenen Kindes steht aber einem Wunsch der Mutter auf Abtreibung diametral entgegen. Beim sorgfältigen Abwägen der Interessen muss Abtreibung die absolute Ausnahme bleiben, z.B. bei kriminologischer oder medizinischer Indikation.
(AfD Bundestagswahlprogramm 2025)

Punkt 2
Die AfD spricht sich für traditionelle Geschlechterrollen aus.

Die AfD sagt: ,,Die Gender-Ideologie marginalisiert naturgegebene Unterschiede zwischen den Geschlechtern und stellt geschlechtliche Identität in Frage. Sie will die klassische Familie als Lebensmodell und Rollenbild abschaffen. Die AfD unterstützt, „wenn Menschen traditionelle Geschlechterrollen leben.
(AfD-Website und Europawahlprogramm 2024)

Punkt 3
Die AfD macht explizite Politik für Männer

Die AfD sagt: ,,Einer gezielten Politik für Männer und Väter, hat sich bislang keine Partei angenommen. […] Wir wollen uns deshalb für die Rechte von Vätern stark machen.
(AfD Website)

Punkt 4
Die AfD definiert klar nur zwei Geschlechter und ist gegen die Anerkennung sexueller Identität.

Die AfD sagt: „Durch die aktuelle Regierung wird das Geschlecht nicht mehr als biologische Tatsache definiert, sondern als ein soziales Konstrukt, welches austauschbar und erweiterbar ist. […] Kinder und Jugendliche werden durch einen Trans-Kult in Kita, Schule, Medien, im Internet und durch Gleichaltrige manipuliert.
(AfD Bundestagswahlprogramm 2025)

Punkt 5
Die AfD sieht beim Umgangsrecht zuletzt die Bedürfnisse der Mutter.
Die AfD sieht bei Entscheidungen zum Umgangsrecht für den (gewalttätigen) Vater nicht die Gefährdungslage der Mutter und der Kinder!

Die AfD sagt: „Bei vielen getrenntlebenden Paaren leiden viele Väter unter den familienrechtlichen Bestimmungen, wünschen sich beispielsweise mehr Umgang mit ihren Kindern haben zu können.“ Darüber hinaus ist die AfD „gegen jede finanzielle Unterstützung von Organisationen, die „Einelternfamilien“ als normalen, fortschrittlichen oder gar erstrebenswerten Lebensentwurf propagieren. Der Vorteil einer besonderen Unterstützung durch die Solidargemeinschaft sollte nur denjenigen Alleinerziehenden gewährt werden, die den anderen Elternteil nicht aus der Teilhabe an der Erziehungsverantwortung und praktischen Erziehungsleistung hinausdrängen.“ (AfD Website und Bundestagswahlprogramm 2025)

Punkt 6
Die AfD ist gegen wissenschaftliche Arbeiten zu Frauenrechten und feministischen Bewegungen.

Die AfD sagt: „Die „Gender-Forschung“ ist keine seriöse Wissenschaft, sondern folgt der ideologischen Vorgabe, dass das natürliche Geschlecht (Sex) und das soziale Geschlecht (Gender) voneinander völlig unabhängig seien. Ziel ist letztlich die Abschaffung der natürlichen Geschlechterpolarität. Bund und Länder dürfen keine Mittel für die „Gender-Forschung“ mehr bereitstellen und keine „Gender-Professuren“ mehr besetzen.

Punkt 7
Die AfD ist gegen (feministische) Aufklärungs- und Bildungsangebote in Schulen und Bildungseinrichtungen.

Die AfD sagt: „Mündige, selbstdenkende Staatsbürger zu bilden, ist oberstes Bildungsziel. Die zunehmende Politisierung der Schulen ist sofort zu beenden. Konkret müssen das familienzerstörende Gender-Mainstreaming, die Frühsexualisierung und Projekte wie „Schule mit Courage, Schule gegen Rassismus“ oder „Demokratie leben“ sofort beendet werden.
„Die Werte der Familie und das Kindeswohl stehen für uns an oberster Stelle. Daher lehnen wir die Frühsexualisierung unserer Kinder ab.“ (AfD Sozialkonzept 21/Website und Europawahlprogramm 2024)

Punkt 8
Die AfD will eine verschärfte Migrationspolitik, die vor allem auch Frauen das Recht auf Asyl nimmt.

Die AfD sagt: „Die AfD wird eine deutliche Kehrtwende in der bisherigen Migrationspolitik einleiten und die Staatsgrenzen wieder kontrollieren. […] Wer kein Bleiberecht besitzt und sich illegal in Deutschland aufhält, wird abgeschoben.“ Die AfD-Fraktion stimmt im Bundestag für die „Zurückweisung ausnahmslos aller Versuche [einer] illegale[n] Einreise […] unabhängig davon, ob […] ein Schutzgesuch [ge]äußer[t wird] oder nicht“ an den deutschen Grenzen.
Darüber hinaus soll das Aufnahmeprogramm für Afghanistan eingestellt werden.
(AfD Bundestagswahlprogramm 2025)